Das 360-Grad-Feedback
in der Führungskräfteentwicklung

Ergebnisse des Forschungsprojektes "Das 360-Grad-Feedback
in der Entwicklung von Führungskräften und Potenzialträgern - Best Practice"

 

Fazit: "You simply cannot manage people to better performance if you do not give candid, consistent feedback“ (Jack Welch)

 

Auf einen Blick: 360-Grad-feedback für Führungskäfte

Inhalt360-Grad-Feedback

  • 360-Grad-Feedback: Definition, Ablauf und  Erfolgsfaktoren: Worauf es ankommt, damit dieses "Werkzeug" messbare Resultate (Erfolge) bringt
  • Geschichte: Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Vergangenheit
  • Bedeutung für die Praxis und Beispiel für einnen Auswertungsbericht (aus einem 360°-Feedback)
  • Vor- und Nachteile: Chancen nutzen, Risiken und häufige Fehler vermeiden
  • Beispiele und Muster für Fragebögen und Auswertungen (zum Download)
  • Das Herzstück: Der Fragebogen mit Tipps zur "Qualität" (Validität und Reliabilität)
  • Nützliche Variante des 360-Grad-Feedbacks: Mitarbeiterbefragung (180-Grad-Feedback) als Stimmungsbarometer für Arbeitsklima und Produktivität
  • Beispiel zur Umsetzung der Ergebnisse des 360-Grad-Feedbacks in der Praxis
  • Führungskräfteentwicklung mit dem 360-Grad-Feedback: Potenzialträger erkennen und realistisch einschätzen
  • Tipps zur Software: Wirtschaftlichkeit, Flexibilität, Anonymität und Service
  • Thema vertiefen: Nützliche Fachliteratur zum 360°-Feedback
  • Angebot zur Durchführung eines 360-Grad-Feedbacks durch das Institut für Management-Innovation
  • Referenzen zum 360-Grad-Feedback
  • Kriterien und Tipps zum Vergleich von Anbietern  

 


Kontakt 360-Grad-Feedback Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Waldemar Pelz